Stefan Bayerlein war im Hobbyrennen des Altmühltaler Straßenpreises nicht zu schlagen

Racing Team WINAX – food artists

glänzt mit tollen Platzierungen


Der Sieg beim Hobbyrennen des Altmühltaler Straßenpreises durch Stefan Bayerlein war der Höhepunkt eines erfolgreichen Wochenendes des Racing Team WINAX – food artists.

 

Beim quasi Heimrennen des Racing Team WINAX – food artists, dem Altmühltaler Straßenpreis, mit Start und Ziel in Attenzell, trat die Ingolstädter Equipe mit  Sechs Athleten an. Daniel Haible und Stefan Bayerlein starteten in der Hobbyklasse über zwei Runden mit je 16 Kilometern. Beide Fahrer bestimmten vom Start weg das Tempo. Stefan ließ nie einen Zweifel aufkommen, dass der Sieg nur über ihn gehen würde. „Ich habe das Rennen richtig gut kontrollieren können“, sagte er nach der Zieldurchfahrt. Während nach der ersten Runde noch ein Feld von knapp 20 Fahrern zusammen war, sprengte Stefan am Zielanstieg von Schambach nach Attenzell die Gruppe förmlich. „Mit etwa vier oder fünf Fahrern bog ich in die letzte Kurve ein“, sagte Stefan. „Im flacheren Teil der Strecke nahm ich nochmals etwas Druck heraus, um dann von Position zwei an zu attackieren. Ab da galt dann nur mit ,Kette rechts’ ins Ziel.“ Folgen konnte ihm zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Mit einigen Metern Vorsprung überquerte Stefan die Ziellinie mit einer Zeit von 45,52 Sekunden. Daniel belegte Rang sieben von insgesamt über 60 Startern, mit acht Sekunden Rückstand auf Stefan.

 

Ebenfalls ein tolles Rennen zeigten Aleš Großberger und Niklas Finke beim KT/A/B und C-Rennen. Beide kamen nach sieben Runden und 105 Kilometern mit dem Hauptfeld ins Ziel; Aleš sprintete auf Rang zehn, Niklas wurde 15. Ebenfalls bei der Elite-C waren Christian Stöpfel und Timo Schoch am Start, die allerdings das Rennen vorzeitig beenden mussten. Ganz zufrieden mit seiner Leistung war Aleš trotz Rang zehn nicht ganz. „Insgesamt war es ein sehr hartes Rennen. Ich persönlich hatte mich nach der Zieldurchfahrt über meine eigenen Fehler etwas geärgert“, sagte er. „Mich freut aber vor allem auch die Leistung von Niklas, weil er richtig gut und clever im Feld gefahren ist.“


Die Leistung von Aleš in Attenzell war deshalb auch besonders bemerkenswert, weil er einen Tag zuvor beim C-Lizenz-Rennen in Kulmbach am Start stand und dort den hervorragenden fünften Rang belegte. Es war bereits die dritte Platzierung des 26-Jährigen in dieser Saison in der C-Klasse.


Einen weiteren Podiumsplatz in dieser Saison verpasste Thomas Gschnitzer beim Imster Radmarathon in Österreich mit Rang vier im Sprint nur knapp. „Diese Platzierung ist leider etwas undankbar, aber allgemein betrachtet lief es super“, sagte Thomas.


Sven Kurzeder und Christian Funk nahmen am Sonntag beim German Cycling Cup in Leipzig teil. Sven fuhr in der Spitzengruppe ins Ziel und wurde in seiner Altersklasse zwölfter und Gesamt 53. Christian kam in seiner Altersklasse als 53. ins Ziel, was Gesamtrang 133 bedeutete. „Es war ein sehr schnelles Rennen, mit vielen Windkanten, die immer wieder Körner gekostet haben“, sagte Sven.

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